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Mehrstrahl-Version

Im Bild links ist eine Prototypversion mit externem Netzteil und zusätzlichem Shutter zu sehen. Bei dieser Laser-Version tritt der Strahl mit großem Durchmesser parallelisiert aus dem Laserkopf aus. Man kann den Strahl mit 2 Zoll Optiken spiegeln, teilen oder aufweiten. Die Bezeichnung "Mehrstrahl" bedeutet also nicht, daß mehrere Strahlen austreten, sondern daß das System zum traditionellen Mehrstrahlaufnahmekonzept kompatibel ist. Entsprechende Optiken liefern wie bei Bedarf preisgünstig mit. Mittlerweile sind die Preisunterschiede zwischen den normalen 1 Zoll Optiken im Gegensatz zu den 2 Zoll Optiken relativ gering.

Vorteile des großen Strahlquerschnitts

Durch den großen Strahlquerschnitt sind Interferenzen an Staubkörnern auf den Optiken nahezu unsichtbar. Man kann also ohne Raumfilter arbeiten. Kollimiertes Laserlicht stellt immer eine Gefährdung für die Augen da. Durch den großen Strahlquerschnitt ist jedoch garantiert, daß maximal ein Zehntel der Gesamtleistung in das Auge eindringen kann. Damit ist das System nicht gefährlicher als ein 5 mW-Laser.

Aufnahme eines Mehrstrahl-Transmissions-Hologramms

Bei dem vorgestellten Aufnahmetyp handelt es sich um ein Mehrstrahl-Transmissionshologramm. Der Strahl wird durch eine Strahlteilerplatte in zwei Teilstrahlen aufgeteilt und einmal aufgeweitet direkt auf den Film gelenkt (Referenzstrahl) und einmal an einer matt polierten Oberfläche auf das Objekt gelenkt (Objektstrahl). Abgesehen von den fehlenden Raumfiltern ist dies also ein ganz traditioneller Aufbau.

Aufnahme anderer Hologrammtypen

Mit der Mehrstrahl-Version lassen sich alle Standardverfahren der Holographie aufbauen. Allerdings müssen entsprechend große Optiken verwendet werden. Man kann jedoch auch Dinge tun, die so vorher nicht möglich waren: Um den Strahl mit einem Strahlteiler zu teilen, kann man einfach einen Spiegel teilweise in den Hauptstrahl einbringen und so einen beliebigen Anteil auskoppeln. Dies ist wesentlich einfacher als eine Lamda-Halbe-Platte und einen Polarisationsstrahlteiler zu verwenden. Aufgrund der großen Kohärenzlänge sind unterschiedliche Weglängen zwischen Referenz- und Objektstrahl wie bei der aufgeweiteten Version unproblematisch.

Wiedergabe des Transmissions-Hologramms

Nach der Aufnahme der Platte haben wir diese wieder an ihren alten Platz zurückgestellt. Die Stärke des Referenzstrahls wurde nicht verändert. Die rechte Hälfte des Objekts ist mit einer Pappe bedeckt. Hier sieht man ausschließlich das Hologramm.

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